Wie läuft ein Praktikum in der Röstmanufaktur? Theo berichtet! | KaffeeKOMPASS | Folge 81

Shownotes

Der Blog zum KaffeeKOMPASS-Podcast – Folge 81: Heute wird die Runde spannend ergänzt: Michaels Sohn Theo ist zu Gast und berichtet von seinem Praktikum in Toms Rösterei.

Zwei große ‚E‘ kennzeichnen Barista & Hommel-Kaffeesysteme-Geschäftsführer Michael Murschel und seinen Gesprächspartner Thomas „Tom“ Schulz, den Inhaber und Röstmeister der W&S Kaffee-Manufaktur: Expertise und Enthusiasmus. Beides sprüht dem Hörer der KaffeeKOMPASS Podcast-Reihe ab der ersten Sekunde entgegen, wenn zwei ausgewiesene Fachleute rund um das schwarze Gold fachsimpeln. Folge 81 kommt echtes Manufakturfeeling auf: Michaels Sohn Theo ist die achte Hommel-Generation und taucht mit einem einjährigen Praktikum in Toms Rösterei tief in die Materie ein. Wie es ihm ergeht und was W&S so besonders macht, könnt ihr in dieser Folge hören.

Milestones Folge 81

A) Begrüßung & Einstieg B) Vorstellung und Vergleich der Unternehmen C) Arbeitsweise und Tagesablauf in der Rösterei D) Manueller Röstprozess und Qualitätskontrolle E) Interne Logistik, Sauberkeit und körperliche Anforderungen F) Theos Praktikum und Entwicklung G) Unternehmensphilosophie und Marktausrichtung

Zusammenfassung Wo ein Fachgeschäft für Kaffeesysteme für Gewerbe- und Privatkunden durch unvorhersehbare Tagesabläufe stets in einer Art Impr-Modus ist, ist der Arbeitsalltag in einer Rösterei streng getaktet, was Tom gerne als „Hochleistungssport“ bezeichnet: Früher Beginn, klar definierte Abläufe und hohe Anforderungen an die menschliche Wahrnehmung und Konzentration sind herausfordernd. Schließlich wird hier im Manufakturverfahren und somit rein manuell geröstet. Michaels Sohn Theo vertritt die achte Generation des Familienunternehmens und möchte neben Hommel Kaffeesysteme auch genau diese Welt in- und auswendig kennenlernen. Also durchläuft er im einjährigen Praktikum alle relevanten Stellen in Toms Firma und wird auch in die Prozessoptimierung eingebunden. Wie es für ihn läuft und mit welcher Unternehmensphilosophie W&S sich seine Marktposition erarbeitet hat, hört ihr in dieser Folge. Viel Spaß!

Transkript anzeigen

00:00:07: Hallo, hier ist der Michael von Hommel-Cafésysteme.

00:00:11: Wir begrüßen euch heute zu einer weiteren Folge unseres Podcasts Kaffeekompars und wie immer an meiner Seite Thomas Schulz, Inhaber der Rüstwanderfaktur WNS Café in Linsengriech.

00:00:20: Grüß dich

00:00:21: Tom!

00:00:21: Hallo Michi!

00:00:23: So jetzt muss ich ein kleines bisschen ausholen.

00:00:25: wir haben ja jetzt im Jahr zwei tausend sechsundzwanzig.

00:00:26: das bedeutet die Firma Homml wird hundert achtzig Jahre alt d.h.

00:00:32: wir sind achtzehnund vierzig gegründet und sind in der aktuell siebten Generation als familiengeführtes Geschäft in Aschaffenburg.

00:00:40: Und links von mir sitzt die achte Generation der Theo, mein Sohn – der Sohn von der Anne und Mir -, der ein Jahr bei uns nach seiner Ausbildung in seinem Abitur mitgearbeitet hat.

00:00:55: Das macht ihm ziemlich viel Spaß!

00:00:57: Da kamen uns die Idee wir schicken ihn mal einen Jahr zu Tom in die Resterei zum Praktikum.

00:01:04: das fühlt sich ganz gut an.

00:01:08: Von dir nimmt er auf jeden Fall viel mehr an als von mir, aber

00:01:10: das liegt

00:01:11: in der Sache.

00:01:12: Und jetzt bin ich natürlich ganz gespannt.

00:01:14: wir reden nicht soviel drüber.

00:01:16: Ich merke nur dass es ihm gut geht und dass es dir auch gefällt.

00:01:20: Deswegen bin ich jetzt ganz gespannt und ihr solltet mir mal ein bisschen Einblick in euren Tagesablauf geben.

00:01:26: Also Theo erstmal schön dass du da bist.

00:01:28: Herzlich willkommen uns heute erst einmal.

00:01:31: Freu mich dass du Zeit hast und dich trösten musstest Und jetzt geht's los.

00:01:38: Tom, wir haben über deine Rösterei schon viel gesprochen?

00:01:41: Ja!

00:01:41: Die ist sehr besonders.

00:01:43: da verweist ich nochmal auf den Podcast der ungefähr vier Monate zurück liegt.

00:01:48: Manöfakturrösten was bedeutet es?

00:01:50: das heißt also im Einzelnen auf diese Schritte müssen wir nicht mehr eingehen und wir wissen dass das was Besonderes ist weil wirklich jeder Arbeitsschritt von Hand gemacht wird.

00:01:58: So ist es?

00:01:59: Wir wissen, dass es was Besonderes ist.

00:02:01: Dass du ganz hochwertige Cafés verwendest um die eigentlich Italienisch zu rösten und was nicht unbedingt typisch

00:02:07: ist.

00:02:08: Und wir wissen das es was besonderes isst weil du quasi eine Nachfrage überhang hast.

00:02:17: Stimmt!

00:02:19: Deswegen ist es vielleicht da ganz gut, dass der Theodier hilft.

00:02:23: Erzähl doch mal... Tom, wie tut sich das so ... Wie gestaltet sich das?

00:02:29: Das ist ja so eine Kaffeerösterei.

00:02:32: Wir haben da schon ein Podcast drüber gemacht und dann kann man bestimmt auch sich ein paar Ableitungen holen.

00:02:38: Was ist das Besondere an dem, was wir machen?

00:02:40: Das wissen die Zuhörerinnen jetzt ja auch schon.

00:02:44: Aber wenn man wirklich dabei ist, stellt man fest, dass es ein bisschen anders ist als man sich das aus der Ferne vorstellt, wenn man das mal so wird Das Besondere im Endeffekt, was wir täglich machen ist ja nicht das alles was wir da erzählt haben.

00:03:02: Was du jetzt nochmal zusammengefasst hast.

00:03:03: Ist ja für uns ganz normal!

00:03:05: Die eigentlichen Herausforderungen sind ja das tägliche Tun und das Produkt in einer relativ hohen Menge.

00:03:11: bei uns sind es ja um die hundertvierzig Tonnen Rohkaffee, die wir im Jahr dafür arbeiten sehr konstant rauszubringen.

00:03:19: und dazu brauchst Du halt ganz im Gegensatz zu euch zur Hommel ihr seid ja praktisch Immer im Improvisationsmodus, da kommt ein Kunde rein hat ein Problem das ihr vorher nicht wisst und ihr müsst es lösen.

00:03:31: Das ist bei uns gar nicht der Fall sondern bei uns ist das total getaktet eine so ne Firma als reine Manufaktur dann zu betreiben in diesem Frequenz die wir da haben.

00:03:44: also das ist auch gut wenn wir erzählen immer über Theo ich bin gespannt was er halt auch ... Wir reden jetzt schon darüber wie er das wahrnimmt.

00:03:52: Das ist wirklich viel Ausstoß, was da stattfindet.

00:03:53: Und viel... Da ist viel Organisation dahinter und ich glaube es man kann sich nicht vorstellen wie organisiert und wie getaktet und die Genauigkeit, die wir an den Tag legen ist für uns erstmal so etwas das wir immer denken ja es ist halt so.

00:04:06: aber dann hast du jemanden neues im Team wie ein Theo der natürlich mit ganz an einen Augen auch reinguckt als jetzt vielleicht jemanden der mit Kaffee gar nichts zu tun hat und dann werden halt Fragen gestellt und sehr viele Fragen gestellt.

00:04:17: Dann stellst du auf einmal fest okay das is tatsächlich nicht ganz erwartbar, wie wir da arbeiten.

00:04:24: Und für uns ist es halt eben erst mal so und das ... damit geht halt so ein Tag bei uns los, dass wir halt sehr früh beginnen.

00:04:31: Also du kriegst ja auch mit Theo,

00:04:33: d.h.,

00:04:33: morgens sind wir so halb sechs, geht's bei uns in der Firma los?

00:04:37: Du kommst tic später!

00:04:38: Ja... Aber der Tag beginnt halt eben super früh.

00:04:42: Wenn du kommst, ist ja eine Sache glaube ich immer dieselbe.

00:04:45: Genau, du stehst eigentlich immer schon an der Röstmaschine weil du halt Genau eine viertelstunde vorher, irgendwie um sechs Uhr, fünf viertsch.

00:04:52: Wenn ich um sieben Uhr da bin den ersten Kaffee in die Drommel gelassen hast und wenn ich dann mal vielleicht mal fünf Minuten später komme ist er dann schon draußen.

00:05:03: also es wirklich jede jeden Tag der gleiche Ablauf und irgendwie um elf uhr dreißig ist an der fünftzehnte kaffe herum.

00:05:15: Wie viel wie muss ich mir das vorstellen?

00:05:17: Um wie viele minuten kann sich verschieben?

00:05:19: Also, um das mal so zu sagen.

00:05:21: Das ist ein Fahrplan, den wir da morgens haben und der Theo hat es eben auch schon gesagt.

00:05:24: Auch das ist super, dass du's schon reingebracht hast.

00:05:27: Ihr röstet in der Regel am Tag fünfzehn Chargen Kaffee?

00:05:32: Und ... Wir haben ja eine Maschine, wo wir vierziger Charge verarbeiten also... Da ist dann schon etwas passiert.

00:05:40: Ich würde lieber nur zwölf machen, das sag ich auch immer dazu.

00:05:42: Es ist kein Geheimnis!

00:05:43: Wir machen ein bisschen zu viel.

00:05:45: Dann würden wir zwölfe machen, könnten wir eine Stunde später anfangen Und der Wecker würde nicht auf vier Uhr stehen.

00:05:50: Das wäre alles entspannter, aber die Nachfrage ist wie gesagt da und das bedeutet tatsächlich dass reinlassen des ersten Kaffees mit Vorwärmung der Maschine, das ist bei uns vierzig Minuten wir die vorgewärmt findet bei uns wirklich exakt statt.

00:06:08: auf die Sekunde kann ich sagen geht ja und das ist halt Punkt sechs Uhr dreißig sechs Uhr, dreißig und null Sekunden zieht sich an dem Hebel.

00:06:16: Da hat die Maschine ihre zweihundertzehn Grad Basistemperatur durchgewärmt Und dann fällt der erste Kaffee da rein und Dann läuft er durch und dann geht es einen Gang.

00:06:27: das ist also erst mal eine ganz präzise Ausgangsposition.

00:06:29: so und du fragst ja jetzt Michael wo endet es?

00:06:33: Und das ist nachher ne Differenz.

00:06:35: Simmer ehrlich von zehn Minuten sind wir mit dem fünftzehnten kaffe durch.

00:06:39: da gibt es Ja.

00:06:40: aber ja Weil nicht jeder genau gleich gerüstet wird, ist ja klar.

00:06:44: Wir orientieren uns an zwanzig Minuten Chargen.

00:06:48: Aber es weich natürlich schon ein bisschen ab, ne?

00:06:50: Also da gibt's klein ... Und dann hast du über diese Menge an Kaffee zehn Minuten Differenz.

00:06:55: Manchmal ist das ganz dein Tick mehr.

00:06:57: Das bauen wir uns aber dann extra einen Theo, wenn zum Beispiel ...

00:07:00: Rokari kommt!

00:07:01: Oder

00:07:02: irgendwas anderes ist.

00:07:03: Aber das war bis jetzt glaub ich noch nie der Fall bei mir auf jeden Fall noch nicht

00:07:09: viel zusammen.

00:07:09: Ja, man muss das auch mal dazu sagen Wir machen ja heute so ein bisschen ein lockerer Talkrund rund um das Thema, wie ist es in der Rüsterei?

00:07:16: Theo ist jetzt schon ein paar Monate dabei.

00:07:18: Also er hat wirklich schon einen guten Einblick.

00:07:20: Der Theo macht uns da auch wirklich viel Spaß dem ganzen Team mein Bruder mir und auch den anderen Mitgliedern unseres Teams weil er einfach super interessiert ist hoch also wirklich hoch aufmerksam ist.

00:07:34: manchmal denke ich schon Das ist ja wirklich Konzentration für uns auch Da komm jetzt gleich noch drauf, aber der Theo ist da wirklich einer ... Und was total Spaß macht für mich ist er stellt Fragen.

00:07:47: Aber die richtigen?

00:07:48: Das find ich ganz wichtig!

00:07:49: Also es gibt ja Leute, die stehen neben dir an der Rüstmaschine... Ich geb jetzt ein Beispiel und fragen.. Was wiegt denn ihr

00:07:53: eigentlich?!

00:07:55: So das ist uninteressant.

00:07:56: also kann man einmal fragen, dass du durch.

00:07:58: Der Theo stellt schon die Frage auf was achtest Du jetzt?

00:08:00: Ja wir haben eine Tageslichtlampe, du kannst das selbst dann erzählen.

00:08:03: Also du bist bei den Rüstvorgängen.

00:08:06: Wir machen das immer so, dass du eigentlich relativ früh da bist.

00:08:10: So dass wir morgen die ersten Cafés zusammenrösten und du bist da voll dabei.

00:08:15: Und dann wechselst du praktisch in das Team Abpackung-Kommissionierung versandt.

00:08:20: Genau!

00:08:21: Und auch da muss ich ... Das will ich noch mal sagen, hat der Theo.

00:08:24: Da gibt es verschiedene Stationen mit ganz unterschiedlichen Reichweiten.

00:08:30: Du hast ja alle schon durch.

00:08:31: Also bist da wirklich was das angeht sattelfest?

00:08:34: alle schon durch vom Kleben bis zum

00:08:39: Tütenfüllen,

00:08:39: Etikettieren genau.

00:08:41: Tüden füllen und wiegen bis hin zum Zuschweißen und dann versandfertig machen oder abholfertigt machen?

00:08:48: Ja,

00:08:49: aber du stellst dich jetzt kleiner da als du bist.

00:08:51: Es gibt einen wichtigen Posten.

00:08:53: bei uns ist ja ... Das kann man vielleicht mal sagen, Theo, wie viel Zettel gibt es da bei uns?

00:08:58: eigentlich keine.

00:08:59: Es ist ja ein Computerbasiert.

00:09:01: Und diesen Job, der dann praktisch den Vormittag, das muss man klar sagen.

00:09:05: Die komplette Kommissionierung Leit hat koordiniert an den Hauptrechnen die wir da haben in der Abpackung bei uns.

00:09:13: Das machst du schon?

00:09:13: Mittlerweile

00:09:14: ja!

00:09:14: Ja und das ist natürlich super.

00:09:15: also das kannst du ruhig auch sagen weil du bist jetzt nicht nur einer der Tüten gelebt, sondern du koordinierst den ganzen Vormiddach und schreibst mir dann schön noch ein paar Westvorgänge rein, die ich dann machen muss und sag dann Theo nur noch einen mehr dann Schluss und dann musst du halt gucken was brauchste wirklich.

00:09:28: Den

00:09:28: krieg ich aber auch nicht immer

00:09:30: Die kriegst du

00:09:31: auch

00:09:32: nicht.

00:09:33: Wir haben heute noch was vor.

00:09:41: Das erinnert mich ein bisschen an diese Sternekastronomie, für die das alles so sportlich getaktet ist.

00:09:46: Sie fangen auch je nach Menü gleich an und das Ganze vorzubereiten.

00:09:50: Und für sie ist es wirklich auch ein Sport ... Die Betreibnis wie in Hochleistung, Sport, Fehlervermeidung ist da angesagt.

00:09:58: Das ist durchgetaktet.

00:09:59: Es ist einfach wie ein Fahrplan und hat aber... Und vielleicht kannst du das aus Dattelsicht noch mal erzählen mit unserem Tagesgeschäft nichts zu tun, weil du egal was du dir vornimmst hast so drei Anrufe stehen irgendwo Kaffeemaschine oder sonst irgendwie oder die Lieferung ist nicht gekommen?

00:10:17: Ja!

00:10:17: Wir müssen die ganze Zeit nur dynamisch darauf reagieren.

00:10:23: Insofern?

00:10:24: Ja, es ist genau so wie du sagst.

00:10:27: Wenn ich jetzt zum Beispiel hier mittwochs immer bei der Firma Hommel bin dann will mir grad irgendwas anfangen und dann kommt irgendeiner und sagt fast mal zehn Minuten und aus den zehn Minuten wird dann eine dreiviertel Stunde und du bist vollkommen raus aus dem Thema was du eigentlich machen wolltest.

00:10:43: Und das ist ganz anders beim Tom.

00:10:49: Dadurch dass da halt alles so getaktet ist Du weißt ganz genau um halb Zwölf ist der fünfte Kaffee draußen und um zwölf, wenn es dann klappt kann man Mittagspause machen.

00:11:01: Da haben wir auch das Glück dass da die Mutter vom Tom noch dabei ist, sie hat ziemlich viel abfängt am Telefon an der Tür ja aber in Sicht ist es natürlich ein ganz anderes Tagesgeschäft als jetzt hier bei uns im FM-Hommel.

00:11:13: Ja, das ist ja.

00:11:15: bei uns kommt ja noch das hinzu Tom, da haben wir schon öfters drüber gesprochen.

00:11:20: Ganz wenige so große Kaffeemaschinenfirmen wie

00:11:25: wir, die privat

00:11:27: und gewerbliche Maschinen unter einem Dach haben.

00:11:33: Und hier ist die Tür offen.

00:11:34: Hier kann jeder rein.

00:11:35: Da kann auch mal einer rein ... Jetzt bin ich halt erschaffen, Burger, da diese Unbekannt- und dann Drissedän.

00:11:43: Das ist halt einfach diese Vornehmereien an was bleiben?

00:11:46: das ist auch um ehrlich zu sein Für so große Projekte, wo es darum geht dass wir eine Aufstellung planen mit was weiß ich zehn Maschinen gleichzeitig.

00:11:56: Wo's auch bei uns darum geht das wir genau zu dem Zeitpunkt hier sind weil wir zum Schluss am Ende eine Schulung geben müssen und da stehen zehn Mitarbeiter dafür den Rahmen zu finden sich darauf zu konzentrieren das mit allen durchzusprechen.

00:12:10: Das fällt hier unheimlich schwer.

00:12:11: Und das ist auch das Anstrengende an unserem Job, auch wenn es dann im Tagesgeschäft natürlich bei euch viel präziser und viel intensiver zugeht, ist es aber dieses permanente im Kopf was anderes haben?

00:12:23: Das ist die Anstreckung in unserem Geschäft.

00:12:25: Aber dem stellen wir uns ja.

00:12:26: Wir mögen das gern!

00:12:27: Wir mögeln Kundenkontakt, wir mögen alles drumherum.

00:12:30: Also wer mir einen gefallen tun will macht ein Termin des Beratungsgesprächs besser vorbereitet, aber nichtsdestotrotz... Es ist halt immer noch ein traditionelles Ladengeschäft Und insofern freue ich mich über jeden, der kommt.

00:12:41: Aber manchmal bist du grad in einem Telefonat und hast ganz was anderes im Kopf.

00:12:46: Weißt Du?

00:12:46: Bei uns ist es ja so... Und Teo, Du unterbrichst es mir wenn ich dann etwas sage, was nicht stimmen würde.

00:12:51: Es ist ja so bei uns kommen die Leute auch spontan da rein und wollen halt eine Kiste Kaffe her.

00:12:54: aber sie kennen das von uns schon dass es die gerade nicht gibt weil das was wir da am Tag produzieren meistens jetzt haben wir grade Faschingszeit rum und zwar irgendwie schlechtes Wetter, dann ist auch mal bei uns ein ganz klein Tick weniger.

00:13:06: Aber es ist immer noch ganz schön Zug auf der Kette da.

00:13:09: Und da kommen die rein und kriegen das nicht was sie wollen?

00:13:11: Weil's grad nicht da ist!

00:13:13: Dann reden wir ja auch... Wir wissen es auch nicht.

00:13:15: Also mein Bruder und ich, mein Brudern macht ja... Das will ich auch nochmal sagen.. Die Aufteilung ist ja, ich bin eher an der Rüstmaschine der und der dem Vertrieb macht.

00:13:21: Mein Bruder macht das komplette, was du intern an Organisationsstruktur brauchst komplett und wir haben zu tun.

00:13:30: Und dann haben wir hier unseren in dem fall einen ausm team kann der to sein weil er alle posten schon besetzen kann.

00:13:35: und wir sagen haben eine kiste cafe melange da Die sind alle eingeteilt,

00:13:39: da kriegst

00:13:40: du keinen.

00:13:40: Dann müssen die wiederkommen und dann merken sie sich das so sehr, dass sie sagen ich ruf lieber vorher an weil du musst halt extra

00:13:47: fahren.

00:13:47: Aber um ehrlich zu sein im Aussagefall war mir das bewusst.

00:13:51: aber ein Teil des Tagesablaufs ist, dass der Leute reinkommt.

00:13:56: Weil im Endeffekt gibt es ja auch diesen Verkauf, diesen Lagerverkauf.

00:13:59: Das stimmt,

00:14:00: aber das sind auch Gastronomen!

00:14:02: Der Kaffee ist leer wir haben viele Firmenkunden, die sitzen um die Ecke Und da ist jetzt gerade Montagmorgen der Kaffee.

00:14:08: Aber

00:14:09: ich merke ja auch, wir sind ja wirklich lange gemeinsam unterwegs und haben eine extrem enge Verbindung ... aber wenn ich so spontan vorbeikomme, das magst du gar nicht so gerne!

00:14:19: Also insofern ist es ja auch so... Wenn ich dich dann sehe an der Rüstmaschine die letzten fünf Minuten bist du ja hochkonzentriert.

00:14:26: Da ist es irgendwo auch was, so ähnlich wie bei uns.

00:14:29: Das ist eigentlich gar nicht richtig reinpasst.

00:14:31: Und

00:14:31: das ist super dass du das jetzt sagst von darin wollte ich jetzt grad hinkommen?

00:14:34: Denn das ist jetzt etwas, wir haben natürlich erst mal diese große Routine.

00:14:37: Die Routine gibt Sicherheit!

00:14:39: Also das war für ein Theo?

00:14:40: Du musst das immer kommentieren.

00:14:42: Aber am Anfang war es für dich ja neu... Diese Taktung die war ja diesmal brutal geworden.

00:14:46: Der Gerüst vormittags während der Maschine läuft Das ist ja vorgegeben Da können wir nix machen, die Maschine läuft Und das kannst du schlecht unterbrechen weil dann auch die Temperaturen aus dem Metall rausgehen und also du musstest schon laufen.

00:14:57: das Ding Kannst du jetzt sagen ich mach mir eine halbe Stunde nichts Dann musst du die warm halten, das wird nie funktionieren wenn sie läuft Und deshalb läuft die Maschine, die gibt uns den Takt von dem gesamten Vormittag bis, sagen wir, zwölf Uhr geplante Mittagspause.

00:15:10: Das heißt diese Struktur ist erst mal ... Wenn man davon ausreinkommt, brutal!

00:15:14: Weil du musst dich dran halten.

00:15:16: Schluss aus mitgegeben aus und du kannst aber auch ausrechnen wenn ich sag in der dritte Kaffee isst jetzt ein Espresso Supremo dann weiß er genau es ist eine Stunde.

00:15:24: ja weil sie sind zwanzig Minuten so ganz einfach.

00:15:27: Aber Wir haben trotzdem und das ist jetzt Das sind die Punkte, die dann für mich halt eben reinkommen.

00:15:34: Weil du es gerade ansprichst.

00:15:36: Ich muss mich ja trotzdem konzentrieren.

00:15:38: und konzentrierend bedeutet wenn der Kaffee röstet haben wir der Theo Wir machen immer Fünfer Sets Dann gibt's eine Reinigungszyklus bei unserem Zyklon Und dann wieder Fünf und Reinigungssetz Wieder fünf.

00:15:48: so läuft das bei uns am Vormittag.

00:15:49: Die sind eins zwei Sind Differenz zu drei vier fünf von dem Rüstprofil auch zu dem Röstprofil des Kaffees als solchem.

00:15:59: Das musste variieren, weil der Stahl nicht ganz die Temperatur hat.

00:16:03: Die du bei drei vier fünf nachher hast, die Präzision musst du geben das ist meine Aufgabe auch an der Maschine damit ihre Röstergebnisse auch sehr ähnlich sind.

00:16:12: Das werden wir gleich noch mal was das bedeutet für uns nochmal sagen.

00:16:15: aber du musst dich tatsächlich mindestens drei bis vier Minuten für einen Kaffee ziemlich konzentrieren.

00:16:23: wie nimmst du das wahr wenn du da mit dabei bist?

00:16:25: Ja, genau so wie du es sagst.

00:16:26: Also eigentlich ich sehe immer mal wieder dich vom Büro zur Maschine laufen und dann die letzten vier Minuten darf dann auch kein Sauger laufen da...

00:16:37: Super dass das sagst!

00:16:37: Dann ja keine Nebengeräusche.

00:16:39: Am besten ist es wenn's ganz ruhig ist.

00:16:41: Ist eigentlich nie der Fall weil es halt immer noch eine Produktion ist.

00:16:44: aber das wäre am Besten.

00:16:45: Ich merk's ja wenn ich neben dranstehe dann denke ich frage mich immer Wie machst Du das?

00:16:50: Dass Du das alles hörst Und ich bin ja morgens da Da is es ja noch ruhiger Ja.

00:16:56: Als wenn alle da sind, ist es volles.

00:17:00: Aber ja und dann die letzten drei Minuten mindestens drei Minuten stehst du dann da und volle Konzentrationen und dann wird der Kaffee immer top!

00:17:10: Danke also das jetzt so.

00:17:12: wir haben zwei drei Rettungsanker eingebaut werden eines Röstvorgangs.

00:17:17: Wir lassen nach Wenn eine große Schage rüsten sind in vierzig Kilogramm.

00:17:20: bei uns Lassen wir nach dreizehn Minuten ein...

00:17:24: Ah genau stimmt

00:17:25: Lass mir ein Wecker klingeln, da ist wirklich ein Signal.

00:17:28: Dass du hörst, dass es auch laut genug ist, egal wo du dich in unserer Firma aufhältst.

00:17:33: Weil dann müssen wir mal gucken was los ist.

00:17:35: Du befüllst die Maschine alles manuell!

00:17:37: Wir haben das schon ein paar Mal gesagt.

00:17:39: Da gibt's keinen doppelten Boden und wenn du jetzt dann vierzig Kilo oben reinschüttest hast aber weil irgendeine Ablenkung da war.

00:17:46: Ein Kunde kam rein und will schnell was von dir und kein Mitarbeiter war da, weil es frühmorgens ist, machst du das?

00:17:52: Hast du eine oberein oder zwei?

00:17:54: Aha, da war nur zwanzig Kilo drin und der läuft auf Vollgas.

00:17:57: Vollgas heißt bei so einer Maschine viele KW ... Da kannst du in ein Auto mitfahren.

00:18:01: So viel KW hat so einen Ding ja?

00:18:02: Also sind hundert über hundert KW so eine Maschine, also das ist Leistung, Gas ne?

00:18:08: Wenn du eine kleine Schage aus Versehen drin hast passiert, Theos aber ehrlich, ist es bisher immer passiert?

00:18:12: Nein.

00:18:13: Könnte aber!

00:18:13: Könnte passieren...

00:18:14: Und deshalb haben wir nach dreizehn Minuten so'n Anker.

00:18:18: Wirst du hoffentlich bestätigen, zu neunundneunzig Prozent.

00:18:20: bei den dreizehn Minuten stehe ich auch draußen egal was ich gerade mache.

00:18:23: Ich will wissen sind wir grade dort wo es erwartbar im Rüstvorgang sein sollte?

00:18:28: Ja also der Anker ist quasi dafür da das Falls irgendwas schieflaufen sollte dass man trotzdem noch reagieren kann und den Kaffee noch retten kannst dass er dann am Ende trotz noch schmeckt oder

00:18:40: dass auch nichts Schlimmeres passiert.

00:18:43: denn wenn Du zwanzig Kilometer Vollgas durchheizt Dann wird das so heiß, dass die Röstereien brennen.

00:18:50: Das weiß jeder der mit Kaffee-Röstereieren schon mal zu tun hatte.

00:18:52: Die fackeln irgendwann alle ab.

00:18:54: Toi toi toi ganz deutlich hatten wir auch schon!

00:18:56: Wir tun alles dafür, dass es vermieden wird.

00:18:59: aber das kann passieren und wenn du Sohnfehler führt dann zur Katastrophe weil du natürlich irgendwo bei einer so manuellen Rüstung wie wir die machen dann über jedes Ziel hinaus schießt.

00:19:09: und wenn der Kaffees ist im Endeffekt ist karamellisiert Es sind Kohlenhydrate drin, es ist Zucker drin und irgendwann brennt das Ding dann.

00:19:16: Also musst du sehr aufpassen!

00:19:17: Deshalb haben wir so ein paar Punkte eingebaut, dass wir sagen, wir checken das auch wirklich immer.

00:19:22: Ja aber grundsätzlich erinnert mich ja auch daran als ich da noch in einem Team gegrillt habe und du bist dabei nah dem Garpunkt zu kommen und da war das allerdings wie gesagt einmal in zwei Wochen und du machst es ja fünfzehnmal am Tag.

00:19:43: dass du da mehr Routine hast, ist ganz klar.

00:19:45: Aber wir wollten dann nicht ablenkt werden, wenn es drauf ankam.

00:19:48: Weil wir auch uns damals mit unseren... Sinnen quasi uns überzeugt haben wie weit wir von dem gab.

00:19:57: also, wir haben uns vielleicht helfen lassen mit einem Kenntlometer aber nicht kunderprozentraube lassen.

00:20:01: Wir haben gerochen wir haben geschaut und insofern ist das eigentlich für mich unvorstellbar.

00:20:05: Und vor allem auch jetzt kommt dass was du vielleicht nicht so gerne hörst ich bin ja ein paar jahre älter und mir fällt auf dass diese konzentrationsgabe nach nachdem ich die Fünfzig überschritten habe, deutlich nachlässt.

00:20:22: Also wenn du dann nicht mehr ganz genau weißt, wirst du dann eben ob der einmal das reingeschmissen hast oder zweimal.

00:20:28: und da frage ich mich wirklich gibt es da kein Konzept diesen... Ich habe vollstes Verständnis, wenn der Gast so eine Nomen kommt und braucht jetzt schnell Kaffee.

00:20:37: Aber das müsste doch irgendwie getrennt sein?

00:20:39: Dass du da nicht damit in dem Raum

00:20:40: stehst... Das wirst du nicht bei uns dann nicht vermeiden können!

00:20:43: Wir sind wirklich da entsprechend verwurzelt.

00:20:45: die Leute kommen auch gerne hin.

00:20:46: wir haben auch ab einer gewissen Uhrzeit dann dass die leute dazu dar, dass wir das abfangen können.

00:20:50: aber manchmal ist der kaffe einfach nicht.

00:20:52: da ist dann schon ein Moment, wo du sagst, fahre ich zweimal in das Industriegebiet oder ruf ich vorher lieber mal an.

00:20:58: Das ist schon ganz gut.

00:20:59: also da gibt es tatsächlich eine Lernkurve auch bei den Leuten.

00:21:03: aber wir müssen uns da wie gesagt konzentrieren und deshalb ist dann eine Ablenkung.

00:21:07: Ich kann dann manchmal... Da sind Leute die kennst du, wie du sie ausser so bist da bekannt?

00:21:11: Und die wollen mit dir aufzurufen von der Tür weg an die Maschine.

00:21:14: Ist ja auch schön und gut.

00:21:16: Genau, aber hörst du nix B musste dich jetzt wirklich gerade konzentrieren und man kann sich das nicht vorstellen.

00:21:22: Man muss da ein bisschen die Sinne beisammen haben.

00:21:25: Und das ist vielleicht auch noch mal was Interessantes, wo ich weniger jetzt mal zu sagen will ... Sondern wenn wir den Kaffee rösten, haben wir einen Probenzieher dann der uns eben, den wir permanent ab der dreizehn Minute irgendwann bedienen.

00:21:37: aber vor allem bei den letzten drei vier Minuten is es ja nochmal was achten wir auf verschiedene Dinge?

00:21:43: und du achtest halt super gut mit drauf Du weißt ja worauf's ankommt.

00:21:48: Ja Achten

00:21:48: wir denn da so?

00:21:50: Wir achten auf einmal, auf die Farbe.

00:21:52: Auf die Oberfläche und gerade bei den Espressis auch auf dem Second Crack wie sehr knistert der in der Trommel?

00:22:03: Und wie sehr Knistert er denn außerhalb der Trommel?

00:22:05: Das ist dann immer noch mal ein kleiner Unterschied weil es da draußen natürlich ein bisschen lauter

00:22:08: ist.

00:22:09: Ja!

00:22:10: Die Farbe ist natürlich auch ein bisschen.

00:22:12: wenn du im Zier

00:22:14: hast

00:22:15: ist sie natürlich heller, da ist eine Lampe drauf die direkt auf die Bohnen strahlt.

00:22:19: Ist die Farbe ein bisschen heller als wenn sie dann im Sieb ist und das ist natürlich für mich jetzt noch relativ neu.

00:22:26: da drin ist und am Anfang kommt erst mal sehr kompliziert vor.

00:22:31: aber du sagst ja immer es ist alles relativ einfach?

00:22:34: Absolut!

00:22:36: Ich sage immer Kaffee rösten ist einfach Aber natürlich... Es ist ne enorme Routine.

00:22:39: ich hab jetzt mal ins West-Buch reingeguckt Das sind jetzt über sechzig tausend Chargen die wir schon gemacht haben Und da ist es natürlich so, dass das Kriegsdereien die Optik dazu haben und auch die Entwicklung.

00:22:50: Mir ist immer wichtig, dass man sieht wie sich der Kaffee in den letzten – und das ist ja glaube ich witzig – die letzten drei, vier Minuten, wie die Entwicklung stattfindet.

00:22:58: von praktisch vier Minuten vorher denkst du noch neuer?

00:23:00: Das dauert jetzt noch eine Weile und dann kommt unglaublich Dynamik rein!

00:23:05: Der Kaffee ist dann am Anfang die ersten zehn Minuten, merkst du fast gar keinen Unterschied oder ganz leichte Unterschiede in der Farbe?

00:23:11: und dann die letzten drei Minuten.

00:23:12: Ist das noch mal Wahnsinn wie sich da die Farbe verändert?

00:23:16: Und dann sagen wir ehrlich haben wir manchmal zwei-drei wo wir ziehen innerhalb von zehn Sekunden und da macht es schnapp und auch du siehst es mittlerweile zack.

00:23:26: jetzt

00:23:29: wenn er Tom sagt dann

00:23:32: Wie gesagt, das ist jetzt so.

00:23:33: Das ist eine und dann gehen wir gleich auf andere Sachen.

00:23:36: Aber das Rösten ist natürlich erst mal interessant.

00:23:38: Dann kommt der Kaffee vorne raus.

00:23:40: Und da sagen wir manchmal schon es ist tatsächlich für uns so dass wir Kaffees dabei haben.

00:23:44: Wir hatten heute wieder Espresso Supremo zum Beispiel.

00:23:49: Da ist es nachher so, dass wir fast schon einen Unterschied verstellen zwischen den ersten Bohnen die rausfliegen und den letzten die raus fliegen also müssen wirklich schnell sein.

00:23:57: Da geht es dann wirklich um wenigste Sekunden.

00:24:00: Wir sagen wirklich drei, vier Sekunden plus minus wollen wir den haben, um ein Ergebnis zu haben.

00:24:06: und dieses Ergebnis ist ja im Endeffekt das der Kaffee aus der Maschine rausfällt in das Kühlsieb.

00:24:11: Da geben wir dem Kaffeesack sieben Minuten.

00:24:13: Dann kühlt er auf Raumtemperatur ab mit Luft.

00:24:16: Und dann kommt er in die Steine.

00:24:18: Er wird entstaubt, entsteint?

00:24:19: Genau!

00:24:20: Und dann wird er in eine Wanne gebogen.

00:24:25: übrig bleibt, kommt dann wieder im Röstplan hinten reingeschrieben.

00:24:28: Das sind dann meistens so siebzehn Prozent, achtzehn prozent weniger.

00:24:31: Ja das ist noch Rüstbuch?

00:24:32: Rüstbruch!

00:24:33: Rüst-Buch ja.

00:24:33: Wichtig für den ... das ist tatsächlich alles sehr zollrelevant, kaffee steuerrelevant.

00:24:38: was da rauskommt und diese Eintragung dahinten die hast du auch... also ich mach die nie, sondern ich will.. das macht jemand anderes, der den Kaffee dann auch jetzt du oder einer deiner Kollegen, die den Koffe ja dann auch brauchen zum weiterverarmen, zum verpacken

00:24:54: Genau, und wenn dann zum Beispiel dreimal hintereinander in Sobremo geröstet wird, ist es immer wahnsinnig anzugucken.

00:25:02: Ja

00:25:03: ich kenne das.

00:25:03: Ich

00:25:04: habe mir schon

00:25:04: mal reingeschaut.

00:25:05: Ich kann es gar nicht glauben.

00:25:07: Aber wichtig ist mir...

00:25:11: Der Tom wird ständig kontrolliert von uns.

00:25:14: aber Das

00:25:17: ist so akkurat.

00:25:19: Ich weiß es, ich weiß auch was die anderen Rössbücher aussieht?

00:25:21: Nee wir

00:25:22: wollen aber ehrlich sagen... Wir haben wenn's normal läuft sind wir in der Range schon plus minus fünfzig Gramm, hundert Gramm Differenz.

00:25:28: Die haben wir!

00:25:30: Und da hast du mal einen Schuss und zwei, drei Mal wirklich... Aber

00:25:33: dann hast Du schon einen schlechten Tag!

00:25:35: Ja, ich sag das anstatt was ist denn heute los?

00:25:37: ja?!

00:25:39: Wenn du halt bedenkst, wir reden dann von zweiunddreißig Komma x drein dreißig Kilo die unten raus kommen je nach Sorte, so wenig wie möglich, dass wir da einen Unterschied haben.

00:25:49: Und das darum geht es.

00:25:52: und das Wichtige was wir dann zusammenbringen.

00:25:54: Das will ich jetzt vielleicht noch mal sagen weil das ist ja das wo wir den Theo auch den Einblick da jetzt geben, dass er da ein Verständnis für hat.

00:26:00: Ist ja das.

00:26:01: wir sagen Wir haben eine Menge Kaffee die ist identisch und wir legen aber im Prinzip auch einen Rüstdauer fest.

00:26:07: Die legen wir während also vor dem Rüstvorgang im Prinzip fest und während dessen können wir korrigieren.

00:26:12: Du weißt wie es geht mit Gas zuvor zum Beispiel wo wir wirklich sagen Jetzt Korrigieren wir noch mal während der kaffe dann läuft und Dann Haben wir einen Die Zeitpunkte, wo er fertig ist sind ja auch wirklich recht eng gesteckt.

00:26:24: Wir haben da plus minus zwanzig Sekunden und muss der Kaffee in dem Fenster sein, dass er dann diesen Rösteinbrand auf diese Genauigkeit hat.

00:26:32: Und dadurch wissen wir eigentlich immer ganz gut, das das jetzt erfolgreich im Sinne der Präzision war also das Konstant schmecken wird.

00:26:41: Ja

00:26:42: ich weiß es, ich bekomme es täglich bewiesen.

00:26:45: Ich habe auch den Rüstbuch schon gesehen möchte vielleicht nochmal Ergänzen, bzw.

00:26:51: nochmal eine kleine Exkursion.

00:26:53: wir wollen jetzt nicht immer wiederholen was es bedeutet eine Rüstbandfaktor zu sein aber Tom lässt sich nicht unterstützen von irgendeiner Rüstkurve oder von irgendwelchen Sensoren.

00:27:04: das heißt also alles nur deine Wahrnehmung und die Konzentration.

00:27:09: Geruch anfassen kannst du's nicht?

00:27:12: Das ist der Vorteil beim Steak da kannst du mal ein bisschen drauf machen.

00:27:14: Aber volle Konzentration und dann so präzise.

00:27:17: Das ist auch das, was jeder von dir weiß und weshalb es auch so enorm ist.

00:27:21: Und deswegen bist du auch so gehypt.

00:27:23: Danke!

00:27:24: Aber wie gesagt für uns ist es normal?

00:27:25: Ja... Das

00:27:26: will ich jetzt nochmal sagen die Präzision ist da normal.

00:27:28: Ja aber

00:27:28: vieler muss...

00:27:29: Ja also...

00:27:30: Vor allem weißt Du was mich so... Und da das wäre das was Du mich noch mal erklärst.

00:27:35: Rohkaffees können ja nicht immer gleich sein.

00:27:37: Und musst Du Dich denn an wenn Du mal etwas Neues hast, musst Du dich daran gewöhnen und haust Du dann immer was daneben in dieser Phase?

00:27:45: Dann haben wir mal eine Abweichung, die ist dann halt hundert Gramm.

00:27:48: Hundertfünfzig Gramm?

00:27:49: Die nehmen der ja wahr!

00:27:50: Theo du bist da dabei und dann sagst okay so und jetzt müssen wir ein bisschen anpassen.

00:27:55: Wir haben heute einen Kaffee gemacht.

00:27:58: wie gesagt ich wäre wer die Podcasts kennt Der weiß dass sich auch nur Espresso gern rösten würde.

00:28:04: aber kaffe gehört dazu.

00:28:05: Wir wollen keinem Kunden zumuten das er für den Kaffe in anhändlichen Handen braucht.

00:28:08: Aber Kaffees ich bin nicht der Meinung des Kaffes Creme und Cafés für Filtercafé etc.

00:28:14: auch für moderne Cafés.

00:28:16: Ich ist in meinen Augen nicht das was jetzt die größte Herausforderung ist, ich halte Espresse für schwieriger Und macht mir auch etwas mehr Freude einfach weil ich es auch lieber trinke.

00:28:25: aber natürlich haben wir auch Cafés und zwar sehr viele sogar Auch Sortnereien alles alles da.

00:28:31: Aber wir haben heute mal einen Kaffee ganz bewusst, heute Morgen ein Tick zu schnell laufen lassen.

00:28:36: Einfach um zu gucken ... Also der war immer noch in der Range.

00:28:39: Wir haben ihn aber ganz bewusst so geröstet, dass er wirklich mal Richtung dreißig Sekunden eher fertig war als wir das normalerweise machen und haben diesen ... Es ist kein Fehler, es ist eine Varianz.

00:28:50: Bewusst eingebaut, um dann auch zu sehen, dass man sofort im Röstergebnis sieht und nimmt das Warn halt einfach mal hundertfünfzig Gramm.

00:28:57: in einer Charge anders.

00:28:58: Und das wirst du dann leicht merken, beim Kaffee ist es wesentlich weniger auffällig als bei einem Espresso weil der das ja so verdichtet.

00:29:06: In der Zubereitung hast du beim Koffehewesen nicht weniger.

00:29:08: aber man merkt sofort eine Auswirkung.

00:29:10: und das ist mir wichtig dass da eine Sensibilität reinkommt.

00:29:13: und ich glaube auch das merkt mal auch das ganze Team also auch wir sind da die gesagt Ich mach im Prinzip ich will das auch ganz deutlich an der Stelle nochmal sagen weil wir noch über die Rösterei reden Ich bin da, der den Kaffee röstet.

00:29:26: Ich mach da auch ganz viele andere Aufgaben.

00:29:28: aber das ganze intern was danach kommt wo der Theo jetzt im Moment dann auch viele Prozent seines Vormittags verbringt Das macht ja mein Bruder mit dem Team.

00:29:36: also diese ganze Logistik dahinten dran die in meinen Augen ist ja nicht weniger präzise als es rösten.

00:29:46: Gibt man eine Idee wie wird kontrolliert ob zum Beispiel genug in der Tüte drin ist?

00:29:52: Genau der, der quasi zuschweißt.

00:29:55: Das was ich jetzt in letzter Zeit immer mache hat dann quasi pro Kunde immer noch mal eine Sichtkontrolle die er führt und dann guckt er... Hat der das in die Tüte abfüllt?

00:30:08: Ja!

00:30:08: Hat der auch wirklich richtig tariert?

00:30:10: Hat er auch seine?

00:30:12: bei fünfhundert Gramm hatte auch seine... Fünfhundert bis fünfhundertfünft drin.

00:30:20: Und das wird dann bei jedem Kunden so durchgezogen?

00:30:22: Das

00:30:22: ist immer eine Vier-Augen-Nummer, immer!

00:30:25: Du machst nie alleine, es packt keine in den ganzen Vormittag irgendwie so durch... Die Wahrheit ist natürlich alles bei uns gereicht und alles permanentariert.

00:30:32: aber dann gibt's noch mal ne Kontrolle die abzuhaken ist dass du in dem Auftrag nochmal eine Kontrolle eines Weiteren hast.

00:30:39: Immer zu gucken hier passieren, hier geht nichts raus.

00:30:41: Fehler können passieren Das wissen wir, aber wenn ein Fehler passiert und wie oft das ist kannst du gleich wieder sagen.

00:30:50: Aber wir wollen dass er innerhalb der Firma bemerkt wird.

00:30:54: Ja deswegen hast Du ja diesen

00:30:58: ewigen

00:30:59: vielen Kontakt, der das Ganze natürlich auch unheimlich aufwändig macht Total spannend.

00:31:08: Bis zum Schluss merken wir, da ist was falsch gelauchen.

00:31:12: Wir merken das bei uns, wenn du irgendwann mal einen Kaffee falsch geliefertest, einmal!

00:31:17: Dann wüsste ich es erstens nicht auswendig und es könnte sein... mehr war's auf jeden Fall nicht.

00:31:24: Es kommt schon mal vor, dass irgendwas ist, aber wir versuchen einfach zu vermeiden.

00:31:28: Weißt du, weil das so schnell läuft bei uns?

00:31:30: Wir kommen nicht mehr nach.

00:31:31: Wir haben gar keine Möglichkeit.

00:31:35: halbfertige Vorprodukte angewiesen.

00:31:37: Wir machen Fehler, wollen mehr Fehler machen und wir müssen die dann wegmanagen.

00:31:42: Das ist nicht so.

00:31:43: aber es ist auch wie gesagt ein hoch dynamisches Umfeld.

00:31:46: Ist ja schon ein Fehler wenn du im Stau stehst und kommst in der rechtzeitig irgendwo an.

00:31:50: Es ist ja im Endeffekt also beeindruckend.

00:31:53: ich finde es auch total spannend und ich find's auch... Aber umso klarer dass wir uns so als Team verstehen,

00:32:01: wo

00:32:01: du im Endeffekt irgendwas lieferst was wir dann zum Schluss in die Tasse bringen.

00:32:05: Und das ist also für mich wirklich ganz ganz ganz spannend und ganz ganz beeindruckend und das ist so gut klappt.

00:32:13: da freue ich mich sehr drüber.

00:32:14: Was wir jetzt noch mal einbringen können weil ich finde es ist auch wichtig wenn man mal Thema Manufaktur jetzt sagt jetzt ist der Theo natürlich also es ist dein Sohn aber rein vom Alter könnte auch meiner sein Da, es hat bei uns in so einer Kaffee-Manufaktur mit dem Ausstoß, den wir halt auch haben.

00:32:30: Es hat ja wirklich ... Theor, es ist eine körperliche Komponente das ganze Ding.

00:32:33: Also du musst... Wenn der wirklich unfit ist, wird es schwierig?

00:32:37: Ja also wenn ihr zwei, also Quart Du und der Christian da unfit wärt, das wird eigentlich nicht funktionieren gerade mit den Kaffeesecke schleppen die da zweimal die Woche ankommen und die dann da ...

00:32:48: Da bist du aber voll dabei, ist doch was ich muss sagen!

00:32:49: Ja bin ich voll dabei aber das ... nicht fit bist, dann

00:32:55: würde das

00:32:56: Ganze nicht funktionieren.

00:32:56: Sportlicher Gedanke ist da immer dabei?

00:32:58: Muss

00:32:59: sportliche Gedanken sein!

00:33:00: Weil es kommt ja so regelmäßig.

00:33:01: Sagen wir ehrlich jetzt kommen alle zwei Tage, kommt irgendwie eine Palette zwei irgendwas, kommt ja immer an Kaffee zack-zack und wir nehmen uns dafür natürlich nicht die größte Zeit.

00:33:09: Ne, es muss alles schnell gehen und auch quasi Tonnen werden ja... Da wird der Kaffe umgeschüttet.

00:33:14: Das wiegt ja auch alles ziemlich

00:33:16: schnell.

00:33:16: Genau nach dem Rösten.

00:33:17: Wie oft ihr den Kaffees noch mal in der Hand habt Und rein und raus.

00:33:21: Und da wären halt ... Überleg mal, bis diese hundert ... Hundertvierzchroh sind dann hundert weicher zehn Tonnen geröstet.

00:33:27: Da müsste ich ins Röstbuch reingucken.

00:33:29: Vielleicht ist ein Tick mehr gewesen?

00:33:30: Und bis die dann endlich irgendwo sind, wo es ein Paketins abholt oder wie sie ausfahren!

00:33:36: hat man die ja fünf, sechs, sieben mal in der Hand.

00:33:38: Da ist was los!

00:33:39: Und mittags hatten wir dann auch Hunger ne?

00:33:41: Das ist einfach so.

00:33:44: Also ich glaube ... Wir sorgen schon dafür dass wir da eine gute Routine haben.

00:33:48: Die Stimmung darf nicht auf ganz drunter leiden.

00:33:52: Es soll immer noch eine sehr gute Stimmung sein.

00:33:54: Aber du musst halt immer wieder sagen Der Vormittag ist getaktet über die Maschine und deshalb haben wir auch wenig Zeit wenn ein Rohkaffee kommt dass das halt alles entsprechend schnell passieren muss, weil es ist.

00:34:04: ansonsten kommen wir nicht durch den Vormittag.

00:34:06: Sagen wir, würden wir uns mehr Zeit lassen nur zwanzig Prozent?

00:34:10: Dann würden die Produktion ja täglich dann so nicht bewältigen können.

00:34:14: Ja

00:34:14: aktuell.

00:34:14: Da wird immer mal wieder eine vermasselt werden.

00:34:16: Das ist ja auch wenn der Kaffee im Kühlzieb die sieben Minuten drin ist, dann muss er ja dann auch wieder raus.

00:34:22: Weil wenn er da nicht draußen ist und Tom dann der nächste Kaffees fertig ist, muss der in den Kühl-Sieb rein sonst... Dreh die Maschine, wenn er zu lange in der Maschine

00:34:32: ist.

00:34:32: Absolut!

00:34:32: Da müsstest du das ganze Ding stoppen?

00:34:34: Oder fast halt ein... Wenn es jetzt Pende-Peshas hast, dann zwefel einen an den in der maschinen drin als im Kühlzip und dann vermischst sie ihn.

00:34:41: Das geht nicht mehr.

00:34:43: Du kommst wirklich da im Teufelsküche, ne?

00:34:45: Wenn du einmal aus dem Rhythmus bist.

00:34:47: Deshalb ist der für uns so wichtig Und du hast irgendwann oder bist du auch schon dabei was ich cool finde, du weißt zu gewissen Abläufen gibt's gewisse Geräusche Du weißt, das Kühlsieb läuft jetzt mit dem und dann... Und auf einmal sagst du warum läuft jetzt da vorne der Mischern noch?

00:35:01: Aber es kühlt sich bis geradeaus.

00:35:02: Da stimmt irgendwas nicht!

00:35:03: Und dann gucken alle schon... Also das ist schon geil im Team auch, aber nochmal Grüße falls einer hört ins ganze Team.

00:35:09: Jeder hört schon ungefähr was ist jetzt hier gerade richtig, was ist grad falsch?

00:35:12: und kann das sein oder kann das net sein?

00:35:16: Diese Auslastung sorgt dafür, dass wir das einfach so machen müssen.

00:35:20: Mehr Romantik hättet es, wenn wir weniger Kunden hätten.

00:35:23: Das muss man ganz einfach sagen.

00:35:24: Es geht dann darunter ein bisschen verloren.

00:35:25: Das musst du auffüllend, dass du Spaß an Präzision hast.

00:35:29: Sonst ... Wenn du das nicht hättest, könntst du da drunter ein bißchen leiden weil du bist halt einfach festgelegt auf jeden

00:35:35: Fall.

00:35:35: Ja gut, aber ich meine ... Ich sag mal alle die ich kenne, die irgendwann mal in deiner Situation waren Dass sie im Endeffekt vielleicht als Manufakturista angefangen haben.

00:35:46: Die haben sich ja immer unterstützen lassen mit Technik, also mit irgendwelchen Automatismen.

00:35:52: Und es sind Sachen die sicherlich auch machbar sind.

00:35:56: aber der erste Schritt ist ja bei den meisten eben dieses Sensor gesteuerte Auslösen des Cafés was dann eben im Endeffekt doch auf Dauer beziehungsweise für uns deutlich spürbar ist.

00:36:10: Weißt du, wir hätten nichts... Wir hätten kein Problem mit wenn wir die Maschine beschicken würden mit Automatik und würden sie auch entleeren automatisch aber der Vorgang als solcher den würden wir wirklich oder allen Umständen so belassen wie er isst.

00:36:23: Also das ist auch immer noch irgendwas Naturproduktes?

00:36:26: Genau!

00:36:27: Es ist so und sag mal ehrlich Theo, ich hoffe du kannst es bestätigen was ich sage Ich lasse die Kaffee-Star raus.

00:36:32: Sechzigtausend plus Dinge haben wir da gemacht.

00:36:36: Die fangen nach raus und ich hab eigentlich, wir können uns da drüber freuen.

00:36:40: Und du mit?

00:36:40: Das finde ich geil!

00:36:41: Dass wir wirklich sagen, Mensch, sieht der geil aus.

00:36:43: Guck dir mal die Oberfläche an wie einheitlich das ist, die Farbe.

00:36:46: Das macht

00:36:46: Spaß.

00:36:46: Ja.

00:36:47: Diese

00:36:48: Oberflächen auf die ich ja selber auch achte wenn ich irgendeinen Kaffee bekomme, die glatt gezogene Außen- Bei

00:36:53: uns ist es so, weil wir klassisch...

00:36:55: Das ist dann im First Crack-Rösten nicht der

00:37:00: Fall.

00:37:02: Oder kann ich das auch machen?

00:37:03: Nein,

00:37:05: du wirst den nie ganz glatt bekommen und musst dann ewig ziehen.

00:37:08: Und dann ist es nicht mehr der Sinn.

00:37:10: Dann

00:37:11: ist hier das als kleiner Tipp für draußen Italien oder French Roasts.

00:37:17: Wir sind glatt, eine

00:37:18: glatte Oberfläche haben.

00:37:19: Ja

00:37:19: absolut und weil der Kaffee braucht halt für uns wie wir das machen Entwicklung also wie du weißt dass wir einfach mangels Auslastung auf diese modernen Kaffees nicht eingehen können weil wir das andere halt verkaufen.

00:37:34: ja

00:37:35: wir wissen wie es geht und dann hast auch schon probiert aber die sind dann weniger.

00:37:42: weniger also von gerade Oberflächen und Farbe entspricht nicht dem was für das Ziel ist.

00:37:48: Und wir haben da zum Glück, also wir sind ja winzig!

00:37:53: Wir sagen hier hundert Tonnen, aber es ist gar nichts.

00:37:55: Das kehren glaube ich große Rüster rein im Jahr zusammen oder so.

00:37:58: Ja,

00:37:58: das ist wirklich

00:37:59: nix... Aber

00:38:00: was großere Röster rein da eben noch am Tag?

00:38:04: Da muss man schon wissen wo wir hingehören.

00:38:06: Wir sind nicht wahrnehmbar im Markt.

00:38:08: Also das wissen wir schon alles.

00:38:09: Aber trotzdem ist es unsere Welt.

00:38:11: Die

00:38:11: hat halt diese Form, dieser etwas grad gezogenen und dunklen Kaffee?

00:38:14: Immer

00:38:14: jede Minute.

00:38:15: Es ist einfach total schön!

00:38:17: Jetzt sagt die Frage an den Besonderheiten hast du da noch irgendwas was du dir gar nicht hättest vorstellen können?

00:38:27: also das vorher... Also wir haben es ja irgendwann mal so ein bisschen ausgebracht.

00:38:31: kannst du dir vorstellen mal in der Riste reinzugehen Diese Erwartungshaltung?

00:38:37: hast du dir das so vorgestellt, dass es so körperlich ist?

00:38:40: Dass es so akribisch ist?

00:38:41: oder was ist denn das Besondere.

00:38:44: Was hat dir am meisten imponiert und was gibt dir am Meisten Spaß?

00:38:48: Gibt da vielleicht noch mal ein paar... Also

00:38:50: es ist mir vorgestellt.

00:38:55: So ein richtiges Bild hatte ich davon ja noch nicht.

00:38:56: Ich habe auch noch nie irgendeine andere Rösterrei gesehen, deswegen hatte ich da jetzt kein großes Bild im Kopf.

00:39:02: Aber was wirklich, was sich niemals gedacht hat ist wie

00:39:05: auf

00:39:06: Sauberkeiten sowas geachtet wird weil wer da wirklich also jedes Mal wenn der Vormittag rum ist kurz vor der Pause wird gewischt und jede einzelne Bohne wird aufgehoben und Donnerstag Sauber macht auch quasi und dann wird er nochmal der das machen wir dann immer Der boden noch mal extra sauber gemacht.

00:39:30: also das ist schon

00:39:33: ein wahnsinn Ja, aber

00:39:37: das hatte ich null auf dem schirm dass da wirklich Das ist halt auch wirklich des gesundheitsamt nachschauen im schlimmsten fall das zumachen kann.

00:39:44: Ich weiß was sagen das war super witzig.

00:39:46: Wir haben da wenn wir machen donnerstas als wir machen jeden tag Wir machen permanent sauber, egal was runterfällt wird jetzt aufgehoben.

00:39:52: Dann wird einmal mittags sauber gemacht jeden Tag und dann wird am Ende noch mal saubergemacht.

00:39:56: Und dann wird Donnersdachs richtig sauber gemacht.

00:39:58: So!

00:39:59: Wir haben das erste Mal Donnersdag und der Boden bei uns sieht es sehr, sehr sauber aus.

00:40:03: Ich würde jederzeit von jeder Stelle Mittagessen ohne Teller vom Boden essen immer aber... Bei dir?

00:40:08: Dann habe ich beim Theo gesagt heute müssen wir richtig saube machen.

00:40:12: Der Theo gedacht wir veräppeln den.

00:40:14: Ja, dachte ich am Anfang wirklich weil man halt diesen Schmutz auch gar nicht so sieht.

00:40:19: Das

00:40:20: ist ja dieses Öl der dann halt auf dem Staub, der dann auf dem Boden liegt und den siehst du dann halt erst wenn du wirklich den Wischer ins Wasser tunst und den Wischersauber machst.

00:40:30: Wir machen das wirklich mit sechzig-siebzig Litern Wasser sauber, musst du es vielleicht mal sagen?

00:40:35: Das Wasser ist komplett dreckig.

00:40:37: Und zwar richtig!

00:40:39: Als er das erste Mal als dieses Session da war, kamen wir schon ziemlich konsterniert nach Hause... Aber mittlerweile ist dir das vollkommen klar, dass es richtig

00:40:48: ist?

00:40:49: Ja, je länger man da drin ist und wie wenn man dann halt sieht, wie dreckigt es denn auch wirklich ist.

00:40:55: Es siehst du einfach noch

00:40:55: nicht?!

00:40:56: Dann macht es alles Sinn und kannst ja eigentlich auf keinen Schritt verzichten, den wir machen.

00:41:04: Ich finde das wirklich super.

00:41:05: Und das macht mir am Theo auch so Spaß, das muss man an der Stelle ruhig mal sagen.

00:41:09: Das Team zieht da natürlich auch voll mit, die sind alle engagiert.

00:41:13: aber für ein Theo war es ja neu und er hat das so schnell adaptiert und jetzt ist er eigentlich schon Epingel.

00:41:19: Das find ich halt geil!

00:41:20: Also

00:41:20: zumindest in unserer Familie?

00:41:23: Ja also du merkst halt ganz viele Dinge und das ist bei uns eine wirklich gelebte Sache weil... Das ist geil!

00:41:29: Weil das ist halt ein Lebensmittel.

00:41:31: Da musst du das so kombinieren miteinander.

00:41:33: Und ja, von daher ist alles für uns normal.

00:41:38: Aber wenn da einer reinkommt und sieht es dann ... Dann ist das noch mal, dass wir überdenken auch mal nicht.

00:41:44: Der Theor hat im Übrigen gute Vorschläge immer da gemacht.

00:41:46: Könnt man das anders machen?

00:41:48: Das wird dann ausprobiert, weil manchmal bist du sehr betriebsblind nach der Zeit.

00:41:52: Das ist keine Frage.

00:41:53: Insofern ist das wirklich eine große Freude und eine große Bereicherung fürs Team, muss man ehrlich sagen.

00:41:59: Und ja, beim Theo steht es halt jetzt so an.

00:42:01: Das muss man noch dazu sagen, dass er jetzt nachdem er in diesem Bereich gut ausfüllt und das wird auch immer wieder seine Aufgabe sein, die er jetzt da macht, geht's halt weiter.

00:42:11: Dass er eben in diesen ganzen Bereich, der extrem wichtig ist, der Fertigungsteuerung, der Personalsteuerungen, dieses ganze Backoffice, das mir zum Glück gestellt wird durch meinen Bruder das Team im Endeffekt, dass er da jetzt noch mal richtig reinkommt.

00:42:29: Weil es ist ja ganz, ganz wichtig, dass alles allen Regeln da entspricht.

00:42:32: Das ist ja enorm was heute ... Wir haben ja keine anderen Regeln als die Chibo befolgen muss.

00:42:39: Ja klar gibt's ja keinen Ausnahme weil du klein bist.

00:42:41: Habt ihr genauso.

00:42:42: wir müssen uns halt an jeden Kram erhalten.

00:42:44: Es wird immer aufwendiger und auch da ist es ganz, Ganz wichtig, Dass man da einen dabei hat Und da ist halt wieder super in die nächste Generation nachkommt.

00:42:52: Weil manchmal ist es für mich halt auch, dass ich denke das ist jetzt so mühselig wieder was Neues sich drauf zu schaffen und das macht halt Spaß.

00:42:58: dann weil dann merkst du einfach ja da sind dir einfach am Rechner mit Excel und dem ganzen Raum sind ihr super schnell und das Macht halt echt richtig laune!

00:43:08: Und ich will jetzt vielleicht noch kurz dazu sagen was dann was noch so ein Bereich ist wo du jetzt auch reinguckst wurde schon dabei warste.

00:43:15: was wir intensivieren müssen ist dann nach diesem ganzen Röstenpräzision sauber machen, körperliche Arbeit.

00:43:22: Das ist der Vormittag und der Nachmittag ist ja dann in der Firma das kennst du alles?

00:43:26: Weiter Kommissionen weiterpacken, weiter die ganze Logistik hinten dran zu haben dass der Kunde seine Ware bekommt In einer angemessenen Zeit, angemessene Zeit heißt wenn er bestellt.

00:43:37: wie ist so eine Laufzeit bei uns?

00:43:39: also wir bestellen immer Freidas und nächsten freidach es sind vierzig kann uns da und ich würde sagen Drei, vier Tage?

00:43:49: Längern nicht, oder?

00:43:50: Auf keinen Fall.

00:43:52: Wenn ein Kunde am Mittwoch bestellt hat er die Chance, dass es am Freitag vielleicht noch da ist wenn's eilig ist.

00:43:57: ansonsten Dienstag für freitag ist eigentlich normal für uns der Gastronom braucht fürs Wochenende Ware und da musst du wissen was da los ist.

00:44:03: also wir brauchen das.

00:44:04: aber so ist es dann schon.

00:44:05: Und was wir natürlich auch hatten kann man vielleicht auch nochmal sagen vor Weihnachten zum Beispiel.

00:44:09: Aber wer mal auch vor Ostern wieder haben.

00:44:11: Wir sind dann ab und zu so prekär Dass wir dann ja Die Lieferung kürzen Das hast du ja auch schon mitbekommen.

00:44:19: Da bestellt jemand zweimal achtundvierzig Kilo, also zwei Achtwitzkilo Espresso-Achtwizkilo Kaffee.

00:44:24: Da gibt's dann die Hälfte?

00:44:26: Wir wissen der Kunden schafft das weil wir sehen was er verbraucht.

00:44:28: Wir sind ja auch nicht blöd!

00:44:29: Also wir brauchen Warnwirtschaft hin und dran für uns und für den Kunden.

00:44:33: Sehen Sie es ja und dann wissen wir, dass kriegt ihr jetzt nicht, weil wir es nicht schaffen könnten.

00:44:36: Na das ist nicht möglich, also muss man sagen... Die wahre steht bei uns praktisch nicht im Regal, sie wird hergestellt.

00:44:43: Wer bestellt, wird das was er da bestellt Kann er sicher sein, ist noch nicht da.

00:44:48: Das ist für uns normal, es gibt kein Lager!

00:44:51: Auch das will ich vielleicht mal ganz kurz sagen wir rösten ja bunt, wir rüsten ja nicht einen Tag Supremo und ein Tag Intenso sondern es ist ja so wie die Aufträge reinkommen, ne?

00:44:59: Das ist eben auch ganz wichtig.

00:45:00: Und was dann dazu kommt, dass wir halt eben nachmittags in dem Bereich der Firma ganz viel dieses Logistische abarbeiten und da will ich auch... Wie gesagt, Ich würde mich nie mit waschmücken.

00:45:11: Die Firma läuft deshalb so gut weil jeder seine Aufgaben hat Und damit hab ich mit dem, was am Mittag in der Firma passiert.

00:45:16: Ich sag gar nix zu tun!

00:45:18: Das macht dann das komplette Team und Unterführung von meinem Bruder wo alles halt.

00:45:23: also die Präzision, die er stattfindet, wundert mich immer wieder.

00:45:27: Aber wir machen auch alle super mit und da...ich bin dann unterwegs.

00:45:31: Ich bin jeden Mittag unterwegs oder?

00:45:35: Ja, jeden Mittage eigentlich.

00:45:36: Und dann mach' ich manchmal was hier mit Hommel zusammen Dass wir uns sehen, Michael.

00:45:40: Das ist dann so wie jetzt auch.

00:45:42: Kundenaufstellungen, Kundenbesuchen... Das ist ja auch was Besonderes von dir, dass du den Kontakt erhältst und das ist eben auch etwas Besondereres, dass Du erlässt es dich dem Zufall, wie dein Kaffee schmeckt beim Kunden.

00:45:57: Die ist das auch wichtig!

00:45:58: Deswegen möchtest du da auch gucken... Also du willst ja nicht kontrollieren aber du willst ihm quasi dass er den optimiert damit man auch stolz sein kann und du auch stolze sein kannst, dass hier wie in erst Kaffees rausläuft.

00:46:09: Das ist ja so.

00:46:09: und jetzt kommt die Rückkopplung zu Hommeln.

00:46:11: Deshalb wird das für ein Theo interessant.

00:46:13: Ja wir haben ja durch Hommel und die Podcasts die wir machen bin ich ja dank dieses Podcast Formats zum Beispiel allerletzten Stand, was irgendwie technisch möglich

00:46:24: ist.

00:46:25: Das hat ja etwas damit zu tun den Input.

00:46:26: Da komme ich auch von dir.

00:46:28: So und wir haben jetzt hier im Podcast wo du mir also ich weiß was als nächstes kommt ihr noch nicht aber das sind Gadgets die könnt ihr euch nicht vorstellen weil ich habe die noch nie gesehen.

00:46:37: Dank Podcast werde ich sie jetzt testen und weiß bringt was bringt nichts.

00:46:40: Aber Ich weiss auch wenn es was bringt Wo sind die neunhundert prozent für uns?

00:46:45: Jetzt kommst zum Kunden.

00:46:46: Weiß der hat so ein System Der kann von hundert Prozent Siebzig Prozent beispielsweise erreichen der achtzig und die wollen wir.

00:46:53: wenn er bei vierzig ist will ich ihm helfen dass er wenigstens seine siebzig möglichen prozent erreicht.

00:46:58: sein neunzig Prozent was sein system kann

00:47:00: das ist ja das war sich immer sage man kann beste roh kaffee kaufen bestens verschiffen.

00:47:04: du machst es alles super und in den letzten fünf Minuten kannst noch

00:47:07: voll.

00:47:08: also ganz katastrophal und das ist jetzt wieder um interessant dann teo wenn du das alles was da intern ist wenn du dann mit mir rausgehst wieder zu sehen.

00:47:15: jetzt kommt wieder ihr originell als hommel als maschinen Partner von uns da ins Spiel und wir sagen, wie kriegen wir jetzt aus beiden Welten das Beste in die Tasse rein?

00:47:25: Und das macht eigentlich super Spaß.

00:47:27: Ich will aber auch noch sagen... du weißt, die Kunden schätzen das weil ich natürlich erst einmal das als Service sehe, aber es ist nicht kostenlos!

00:47:38: weil ich natürlich auch mit dem Kunden im Kontakt bin und weiß, wir wissen immer was wird als nächstes kommen.

00:47:44: Wo ist ein Problem?

00:47:45: Baut der Umbiler verkaufen macht ja noch eine Filiale auf zieht er um will eine neue Maschine dadurch hast du halt Infos innerhalb die kriegst du nebenbei Und das ist für uns halt ein riesen Mehrwert.

00:47:55: auch dass wir immer wissen Was ist das was ansteht und wo geht es gerade hin.

00:47:59: Du lernst aber auch kennen das vielleicht im Markt momentan Vielleicht etwas gesucht wird was wir nicht bedienen.

00:48:04: wenn es groß wird müssen wir reagieren.

00:48:06: Ja

00:48:07: Das stimmt, haben wir auch schon mal durchgemacht.

00:48:09: So eine Zeit

00:48:09: wo

00:48:10: ich ein bisschen ungeduldiger war als du hast mir dann Gott sei Dank geholfen mit dem brasilianischen sehr tau und den adiobischen schandar wenig beide finde ich nach wie vor genial muss aber sagen Im umkehrschluss geht es wahrscheinlich wieder auch hier der die ganzen zahlen sprechen dafür dass man unkommentierten eher italienisch angehauchten Espresso trinken möchte.

00:48:33: Und ich glaube,

00:48:35: das

00:48:35: wird wohl in der Größenordnung über neunzig Prozent so bleiben.

00:48:39: Wahrscheinlich ist es so und das finde ich auch super dass... Ich musste damals du bist halt der Innovationstreiber jetzt in unserem Team und das muss auch einer sein!

00:48:51: Ich muss da kämpfen, dass ich durchkomme.

00:48:53: Ich kann permanent sagen was mache ich jetzt schon wieder neu?

00:48:55: Wir machen neue Sachen aber du musst es wenn du im Moment so eine Nachfrage halt hast das geht ja jetzt schon viele Jahre so und musstest auch schaffen Du kommst mit neuen Dingen.

00:49:03: Und dann war ja die Frage auch mach mal jetzt Third Wave oder nicht?

00:49:07: wir machen's für dich Machen wir das und ich freue mich auch dass es dir schmeckt.

00:49:11: Aber Im großen Ganzen hatten wir erstmal die Ruhe aufgrund Unsere Situation, die wir vom Kunden bekommen.

00:49:17: Die wollen halt das und jetzt kommt was Verrücktes!

00:49:20: Und Theo sei mal ehrlich, welchen Espresso?

00:49:22: Sei mal ganz ehrlich, rösten wir am allermeisten.

00:49:24: Ja den Intenso würde ich sagen.

00:49:26: Der ist allerloh, also so eilig in der Dreiehr ein bisschen...

00:49:29: Das ist euer Drei, unser Intenzo ist für euch etwas abgewandelt.

00:49:32: aber ganz ehrlich dass es mit des stärksteres was es gibt.

00:49:36: Wir röston das so viel, da sind das fünf am Stück von fünf Zähnen.

00:49:41: Und

00:49:42: danach kommen zwei Trofeo.

00:49:44: Das ist auch super.

00:49:45: Eigentlich die Gegenteilige von diesem Hype da gerade.

00:49:47: Ja,

00:49:48: das merken wir ja auch.

00:49:49: Es ist also wirklich ganz viele Gastronom-Bulden wieder zurück.

00:49:55: Für uns ist es einfach eine gelebte Wirklichkeit.

00:49:57: Wenn wir nur noch unsere Hellsten wäre ja Supremo, also das was für unserem Leichtesten ist... ...wenn wir das am meisten hätten würden wir natürlich sofort danach gucken dass wir das Sortiment nach leicht erweitern.

00:50:07: Nee du musst dein Profil anspitzen!

00:50:09: Wir haben keine Siebträgermaschinen wo die Mühle eingebaut ist und wir haben bei den Profimaschinen keine Wärmetauschenmaschnen mehr.

00:50:17: Das ist halt so.

00:50:18: wer das will.

00:50:19: Wer möchte, dass es anders der schmeckt als um die Ecke oder anders der technisch umgesetzt wird?

00:50:24: Der ist dann richtig und viele Sachen können wir eben nicht machen.

00:50:27: Und da ist es eigentlich auch richtig, wenn man seinen eigenen Weg geht, wo man sich auch wohlfühlt.

00:50:31: Ganz genau das ist es nämlich!

00:50:32: Weil wenn du dich dann wohlfühlst – und weißt ihr?

00:50:34: Wir trinken es halt selbst gerne.

00:50:37: Wir trinken in der Mittagspause unseren Espresso-Teo.

00:50:40: Auch da bist du ja voll reingerutscht bei uns, dass du da halt mitmachst und auf verschiedenen Maschinen und verschiedenes Sorten ... Und so macht es Freude, das zu trinken!

00:50:50: Darum geht's ja auch den Kunden.

00:50:52: Ich sag jetzt mal, vielleicht werden wir eine Folge wie die hier wiederholen?

00:50:56: Du bist ein paar Monate schon dabei, wir sind noch monatelang bei uns bleiben.

00:51:00: Bereicher ist das Team, das will ich betonen.

00:51:03: Jetzt bekommen neue Aufgaben dazu über die wir dann auch wieder reden können.

00:51:07: Ja, und ich bin mal ganz gespannt was am Ende des Tages sagst dann.

00:51:10: Du wirst ja irgendwann Resümee auch mal ziehen zu dem wie eine Rösterreihe ist und ob du dir vorstellen kannst dass du hier irgendwann zum Michel-Safs-Coffee-Maschinen kannst du selber machen!

00:51:22: Also das ist ja also erstens grundsätzlich mal ein gutes cooles Stichwort.

00:51:26: Das wollte ich nämlich zum Schluss auch noch einmal bringen.

00:51:28: Erstens mal vielen Dank dass er bei dir sein darf und auch vielen Dank.

00:51:31: Es macht mir sehr viel Spaß, du kommst irgendwie ausgeglichener zurück als von uns habe ich den Eindruck.

00:51:36: vielleicht liegt es aber an mir.

00:51:39: auf jeden Fall ist ja die Frage die du dir stellen musst fürst du das älteste Geschäft der Schaffenburgs in die achten Generation?

00:51:45: oder wie ist der Kaffeeröster?

00:51:48: Das haben wir heute nicht zu beantworten.

00:51:50: Aber ich find geil, dass der Theo wirklich ... Weißt du?

00:51:53: Im Endeffekt seid ihr so eine Nummer hier in Aschaffenburg und auch da weit darüber hinaus!

00:51:58: Also das ist ja von der Ausstellung her besimmen uns alle ein.

00:52:00: Ich wär schon mal da war.

00:52:01: Das is' schon richtig gut... Und mir wird auch der Granit einfallen wo soviel nochmal rumsteht an hochwertigen Maschinen.

00:52:08: und trotzdem zu sagen, ich möchte jetzt mal rausgehen, mir mal angucken was es links und rechts von dem was Hommel macht Find ich richtig gut.

00:52:14: Und der Theo hat sich in Nullkornix ins Team und auch in die Herzen da rein gespielt, macht uns viel Spaß!

00:52:21: Mir auch.

00:52:22: Ja also auch hier vielen Dank.

00:52:24: Theo dann erst der Podcast hast du super gemacht wie ich finde?

00:52:26: Super

00:52:28: Danke an euch beide.

00:52:29: es macht mir sehr viel Spaß nach wie vor und dass du hier so ausgeglichen immer zu uns zurück kommst.

00:52:35: Jochen vielen dank fürs produzieren und euch fürs Zuhören.

00:52:39: machts gut bis zum nächsten mal tschüss

00:52:42: ciao.

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