KaffeeKOMPASS

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Folge 45: Customizing von Kaffeemaschinen

Folge 45: Customizing von Kaffeemaschinen

Willkommen zum KaffeeKOMPASS-Podcast – Folge 45: Dieses mal haben wir eine sehr großen runde mit vielen Gästen! Fabian und Lukas von Brewspire sind am start. Wie bei der letzten Folge ist auch Jun vom Hersteller La Marzocco Deutschland bei uns im Studio. Wir freuen uns!

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Folge 43: Pressure Profil vs. FlowRateControl

Willkommen zum KaffeeKOMPASS-Podcast – Folge 43: It´s Check-Time again! In der Reihe ‚KaffeeKOMPASS überprüft‘ widmen sich Michael und Tom heute mal wieder der Welt der Druckprofile – im großen Live-Test.

Zwei große ‚E‘ kennzeichnen Barista & Hommel-Kaffeesysteme-Geschäftsführer Michael Murschel und seinen Gesprächspartner Thomas „Tom“ Schulz, den Inhaber und Röstmeister der W&S Kaffee-Manufaktur: Expertise und Enthusiasmus. Beides sprüht dem Hörer der KaffeeKOMPASS Podcast-Reihe ab der ersten Sekunde entgegen, wenn zwei ausgewiesene Fachleute rund um das schwarze Gold fachsimpeln. In der Folge 43 geht’s wieder an die Maschine und zu einem ihrer Lieblingsthemengebiete: Den Druckprofilen! Oder wie es auf englisch so schön heißt ‚Pressure Profile vs. FlowRateControl‘.

Milestones Folge 43
Ab 00:00 Min.: Einleitung
Ab 02:00 Min.: Die Maschinen im Live-Test: Vorstellung und Definition des Ziels
Ab 04:00 Min.: Tom und Michael über das Druckprofil
Ab 07:50 Min.: Jetzt wird getestet: GS3 mit manueller Einstellung
Ab 18:30 Min.: Jetzt wird getestet: Domobar mit einstellbarem Druckprofil
Ab 25:45 Min.: Fazit

Zusammenfassung

Keine Frage: Die Thematik der Druckprofile ist definitiv eines der Lieblingsfelder von Michael und Tom. Letzterer zeigt sich direkt zum Einstieg auch etwas verblüfft, als er beim Testaufbau zwei Maschinen vorfindet, die sich an Privathaushalte richten. Die La Marzocco GS3 sowie die Vibiemme Domobar sind beides hervorragende Siebträger, unterscheiden sich in Sachen Druckprofil jedoch grundsätzlich: Während bei der GS3 bei der Erstellung eines Profils über ein Manuel Pedal Einfluss auf die Durchflussmenge genommen wird, wird bei der Vibiemme die Pumpendrehzahl bearbeitet. Welches System lässt sich leichter anwenden? Welches Pressure Profile überzeugt mehr? Eine spannende Frage, die Michael und Tom mit einem großen Live-Test beantworten werden!

Mehr dazu und zu allen anderen Themen und Details rund um das schwarze Gold in den spannenden Folgen des KaffeeKOMPASS-Podcasts!

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Folge 42: wie stelle ich lange Kaffees mit der Siebträgermaschine her

Wie stelle ich lange Kaffes mit der Siebträgermaschine her
Der Blog zum KaffeeKOMPASS-Podcast – Folge 42: Es wird wieder getestet und überprüft! Im Live-Test gehen Michael und Tom einer Frage aus ihrem Kaffeealltag auf den Grund: Kann man mit einer Mühle eines Siebträgers einen sogenannten „langen“ Kaffee herstellen?

Zwei große ‚E‘ kennzeichnen Barista & Hommel-Kaffeesysteme-Geschäftsführer Michael Murschel und seinen Gesprächspartner Thomas „Tom“ Schulz, den Inhaber und Röstmeister der W&S Kaffee-Manufaktur: Expertise und Enthusiasmus. Beides sprüht dem Hörer der KaffeeKOMPASS Podcast-Reihe ab der ersten Sekunde entgegen, wenn zwei ausgewiesene Fachleute rund um das schwarze Gold fachsimpeln. In der Folge 42 geht’s wieder an die Maschine: Ist eine Siebträgermühle geeignet, einen großen Kaffee herzustellen?

Milestones Folge 42
Ab 00:00 Min.: Einleitung
Ab 01:00 Min.: Erläuterung zum Thema und Klärung der Parameter
Ab 05:00 Min.: Einfluss der Röstung aufs Ergebnis
Ab 07:50 Min.: Vorstellung der eingesetzten Maschinen
Ab 09:30 Min.: Workaround & Ergebnis Siebträger
Ab 14:30 Min.: Workaround & Ergebnis Vollautomat

Zusammenfassung

Kann ein Siebträger, der in allen Parametern, Einstellungen und originären Bestimmungszwecken auf einen Espresso ausgerichtet ist, überhaupt einen „langen“ Café Crema herstellen? Welcher Workaround ist dafür notwendig? Und wie unterscheidet sich das Endergebnis von einem Café Crema, der auf einem Oberklasse-Vollautomaten des schweizer Herstellers Jura gefertigt wurde?
Die Antworten auf diese spannenden Fragen sowie allerhand interessante Fakten, Hintergründe und Details rund ums Thema Siebträger und Kaffee gibt es in dieser Folge des KaffeeKOMPASS, der heute wieder unter dem Label „KaffeeKOMPASS überprüft“ in einen Live-Test geht! Viel Spaß beim Hören!

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Folge 41: Was ist die beste Siebträgermaschine (Teil 2)?

Willkommen zum KaffeeKOMPASS-Podcast – Folge 41: Es wird ernst! Im Live-Test vergleichen Michael und Tom verschiedene Siebträger. In Part II der Doppelfolge geht es nun ans Eingemachte – die Maschinen werden unter den vorgegebenen Parametern zum Praxistest gebeten.

Zwei große ‚E‘ kennzeichnen Barista & Hommel-Kaffeesysteme-Geschäftsführer Michael Murschel und seinen Gesprächspartner Thomas „Tom“ Schulz, den Inhaber und Röstmeister der W&S Kaffee-Manufaktur: Expertise und Enthusiasmus. Beides sprüht dem Hörer der KaffeeKOMPASS Podcast-Reihe ab der ersten Sekunde entgegen, wenn zwei ausgewiesene Fachleute rund um das schwarze Gold fachsimpeln. In der (Doppel-)Folge 41 wird wieder live getestet: Was kann welcher Siebträger? In Part II geht’s heute ums Ganze. Die vorgestellten Maschinen müssen nun beweisen, wie sie sich beim Praxistest innerhalb der festgelegten Parameter schlagen…

Milestones Folge 41
Ab 00:00 Min.: Rückblick auf Part I der Doppelfolge
Ab 01:00 Min.: Der erste Test: Temperaturunterschiede bei 30 ml und 500 ml
Ab 04:45 Min.: Synchronika, Domobar, Linea Mini, GS3: Handling, Qualität und Emotionen.
Ab 24:30 Min.: Test Nummer 3: Milch schäumen
Ab 35:30 Min.: Schlussfazit

Zusammenfassung

Was können die vier vorgestellten Maschinen wirklich, wenn Michael und Tom ihnen mal so richtig auf den Siebträger fühlen? Mit den verschiedenen Testszenarien bringen sie die Geräte nicht nur so richtig ins Schwitzen, sondern achten dabei auch sehr auf Haptik, Handling, Verarbeitung, durchdachte Benutzerelemente und die zahlreichen kleinen Details, die so viel zur Wertigkeit und zum Gesamteindruck beitragen. Und natürlich am Ende auch immer auf den Geschmack des Endprodukts. Beim Schlussfazit wird’s dann nochmal richtig interessant: Denn obwohl beide ihren klaren Favoriten haben, fällen sie ein wirklich hochspannendes Gesamtfazit, das relativ überraschend ist! Also am besten jetzt direkt mal reinhören!

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Folge 40: Was ist die beste Siebträgermaschine (Teil 1)?

Willkommen zum KaffeeKOMPASS-Podcast – Folge 40: Es wird ernst! Im Live-Test vergleichen Michael und Tom verschiedene Siebträger. Part I der Doppelfolge beinhaltet die Vorstellung der Maschinen sowie Infos zum Testablauf.

Zwei große ‚E‘ kennzeichnen Barista & Hommel-Kaffeesysteme-Geschäftsführer Michael Murschel und seinen Gesprächspartner Thomas „Tom“ Schulz, den Inhaber und Röstmeister der W&S Kaffee-Manufaktur: Expertise und Enthusiasmus. Beides sprüht dem Hörer der KaffeeKOMPASS Podcast-Reihe ab der ersten Sekunde entgegen, wenn zwei ausgewiesene Fachleute rund um das schwarze Gold fachsimpeln. In der (Doppel-)Folge 40 wird wieder live getestet: Was kann welcher Siebträger? In Part I werden nicht nur die eingesetzten Maschinen ausführlich vorgestellt, auch erklären beide den Testablauf und erzählen viel Wissenswertes rund um die Geräte.

Milestones Folge 40
Ab 00:00 Min.: Einleitung
Ab 06:00 Min.: Die Vorstellung der Testmaschinen
Ab 16:00 Min.: Von der Gastronomie in den Haushalt
Ab 25:00 Min.: Der Testablauf
Ab 28:00 Min.: Die preisliche Einordnung

Zusammenfassung
Warum kommen bei großen Test- und Vergleichsportalen keine Maschinen zum Einsatz, die Michael in seinem Geschäft verkauft? Ganz einfach: Weil das teuerste Gerät in den veröffentlichten Tests großer Portale bei Hommel Kaffeesysteme wiederum im untersten Einsteigersegment zu finden wären. Das wollen Michael und Tom heute ändern und lassen vier Siebträger für den Haushaltseinsatz zum großen Test gegeneinander antreten. Welche Maschinen das sind, wie die Entwicklungsgeschichte über die letzten Jahre aussieht, wie der Test genau abläuft und wo diese Maschinen für den Endkunden preislich verortet werden – all das und noch viel mehr könnt ihr im ersten Teil unserer Doppelfolge hören! Viel Spaß!

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Folge 39: Kann ein moderner Vollautomat einen guten Espresso herstellen?

Willkommen zum KaffeeKOMPASS-Podcast – Folge 39: Im Live-Test suchen Michael und Tom heute die Antwort auf die Frage, ob ein Vollautomat im privaten Haushalt auch einen guten Espresso kann.

Eure Hosts:
Zwei große ‚E‘ kennzeichnen Barista & Hommel-Kaffeesysteme-Geschäftsführer Michael Murschel und seinen Gesprächspartner Thomas „Tom“ Schulz, den Inhaber und Röstmeister der W&S Kaffee-Manufaktur: Expertise und Enthusiasmus. Beides sprüht dem Hörer der KaffeeKOMPASS Podcast-Reihe ab der ersten Sekunde entgegen, wenn zwei ausgewiesene Fachleute rund um das schwarze Gold fachsimpeln. In Folge 39 geht’s wieder in einen Live-Test: Kann ein moderner Vollautomat einen Espresso herstellen, der den Ansprüchen von Siebträger-Fans genügt? Das Ergebnis lässt staunen!

Milestones Folge 39
Ab 00:00 Min.: Einleitung
Ab 01:30 Min.: Geschichte der Vollautomaten in Deutschland und Vorstellung der Testgeräte
Ab 06:30 Min.: Toms Einschätzung
Ab 08:30 Min.: Anpassungen der Parameter für einen fairen Test
Ab 09:30 Min.: Der Praxistest – Jura der ersten Generation
Ab 14:00 Min.: Der Praxistest – Jura der aktuellen Generation
Ab 19:00 Min.: Der Praxistest – Nivona der aktuellen Generation
Ab 24:00 Min.: Fazit

Zusammenfassung:
Im Rahmen von „KaffeeKOMPASS überprüft“ geht es heute in den Live-Check von Vollautomaten. Können die eigentlich einen guten Espresso herstellen? Um das zu beantworten, gehen die beiden Experten zuerst einmal auf die Geschichte der Vollautomaten in Deutschland ein und deren technischer Entwicklung, die in den letzten Jahren massiv durch den gestiegenen Einfluss von Espresso auf die Trinkgewohnheiten beeinflusst wurde. Dann geht es an die Maschinen: Eine Jura der ersten Generation tritt gegen eine Jura der aktuellen Generation an und misst sich zudem noch mit einem aktuellen Automaten von Nivona. Gemeinsam mit Michael werden von Tom die Parameter festgelegt, um einen fairen Test zu ermöglichen. Und dennoch bleibt Tom kritisch, ob ein Vollautomat seine Herzensangelegenheit zufriedenstellend meistern kann. Ob das gelingt, hört ihr in der aktuellen Folge! Viel Spaß dabei!

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Folge 38: Handkaffeemühle zur Espressoherstellung?!

Zwei große ‚E‘ kennzeichnen Barista & Hommel-Kaffeesysteme-Geschäftsführer Michael Murschel und seinen Gesprächspartner Thomas „Tom“ Schulz, den Inhaber und Röstmeister der W&S Kaffee-Manufaktur: Expertise und Enthusiasmus. Beides sprüht dem Hörer der KaffeeKOMPASS Podcast-Reihe ab der ersten Sekunde entgegen, wenn zwei ausgewiesene Fachleute rund um das schwarze Gold fachsimpeln. In der aktuellen Folge überprüfen die beiden live on Tape, ob sich Kaffee, der mit einer Handkaffeemühle gemahlen wurde, für den Einsatz in einer Siebträgermaschine eignet. (Mit viel Hintergrundinfos, einer Menge Spaß und einem erstaunlichen Fazit!)

Milestones Folge XY
Ab 00:00 Min.: Einleitung
Ab 01:20 Min.: Erste theoretische Einschätzung von Tom
Ab 02:20 Min.: „Lass uns der Mühle eine Chance geben“
Ab 04:40 Min.: Mahlgrad gefunden, los geht’s – Espresso aus der Handmühle
Ab 08:00 Min.: Die erste Verkostung
Ab 09:45 Min.: Mahlen & Verkosten, die 2.
Ab 13:40 Min.: Fazit

Einleitung
Das Haus Hommel Kaffeesysteme besteht in Aschaffenburg bereits seit 175 Jahren – ein Name mit großer Tradition also. Beinahe genau so lange führt die Firma Hommel auch Handkaffeemühlen in ihrem perfekt abgestimmten Sortiment, beispielsweise von der renommierten Marke Zassenhaus. Michael jedoch wäre Zeit seiner ausgeprägten Leidenschaft für das schwarze Gold jedoch nie auf den Gedanken gekommen, Handkaffeemühlen und Siebträgermaschinen gedanklich zusammenzubringen. Ganz im Gegensatz zum privaten Konsumenten, der diese Thematik zuletzt verstärkt ins Gespräch bringt. Wer liegt nun richtig?

Erste theoretische Einschätzung von Tom
Tom betrachtet die von Michael mitgebrachte Handkaffeemühle und fühlt sich zuallererst einmal in seine Kindheit und in die Wohnung seiner Oma zurückversetzt und schwelgt dementsprechend ein wenig in Erinnerungen. Jedoch pflichtet er Michael in seiner grundsätzlichen Skepsis gegenüber der Behauptung bei, dass sich handgemahlener Kaffee für die Zubereitung eines Espressos in einer Siebträgermaschine eignet. Er sieht die Einsatzgebiete einer Handkaffeemühle vielmehr im Bereich des Filterkaffees, beziehungsweise für eine Pressstempelkaffeekanne. Lobend erwähnt er aber, dass auch die Handkaffeemühle über eine Einstellungsmöglichkeit für den Mahlgrad verfügt.

„Lass uns der Mühle eine Chance geben“
Und genau das wollen Michael und Tom nun machen und in einem Praxistest nachsehen, ob sie mit ihrer Skepsis richtig liegen. Die getestete Mühle, eine Zassenhaus Brasilia, verfügt über eine übersetztes Mahlwerk mit stufenloser Verstellbarkeit, zum Einsatz kommt zudem ein Cuvee-2 aus der Edition Jean Hommel, der so eingestellt wird, dass der Espresso 20 Sekunden extrahiert. Verarbeitet wird das Mahlgut schlussendlich auf einer ECM Classika PED, die gewünschte Füllmenge beträgt die klassischen 30 ml.

Mahlgrad gefunden, los geht’s
Nach einigem Probieren und weiteren Tests haben die beiden den Mahlgrad auf der Mühle eingestellt, mit dem beide zunächst einmal zufrieden sind. Zudem ist dieser vergleichbar mit einer elektrischen Referenzmühle von ECM. Bemängelt wird von den beiden zunächst die etwas kompliziertere Befüllung der Mühle mit den Bohnen, da die Öffnung relativ klein ist. Dann läuft die Uhr: Wie lange brauchen Michael und Tom, um die entsprechende Bohnenmenge für einen Espresso per Hand zu mahlen? Nach knapp eineinhalb Minuten schweißtreibender Handarbeit sind die benötigten 10-12 Gramm Pulver für einen Single Shot endlich fertig gemahlen. Also ab damit in die Brühgruppe und gespannt auf´s Ergebnis warten!
Nach genau 20 Sekunden Extrahierung hält Tom das Ergebnis in der Hand.

Die erste Verkostung
Der optische Eindruck des Espressos ist tatsächlich gut, kompakt und ohne grobe Blasen in der hellen, glänzenden Crema. Auch der Geschmackstest ergibt als erstes Fazit ein „gut“. Jedoch hätte das Kaffeemehl seiner Meinung nach doch noch etwas feiner gemahlen werden können oder sogar müssen, was aber natürlich auch die Bearbeitungszeit nochmals merklich